Ein Wandschalter mit zwei klaren Szenen kann mehr Freiheit bedeuten als zehn Optionen in einer App. Haptische Markierungen, eindeutige Symbole und eine immer gleiche Reihenfolge reduzieren kognitive Last. Vermeiden Sie Versteckmenüs und lange Wischwege. Legen Sie Schnellzugriffe an Tür und Bett. Wenn etwas ausfällt, muss eine mechanische Alternative existieren. So bleibt Kontrolle spürbar und Vertrauen in den Raum wächst, selbst an Tagen mit wenig Energie oder Aufmerksamkeit.
Definieren Sie drei bis fünf Szenen, die echte Situationen abdecken: Aufwachen mit allmählicher Helligkeit und neutralem Weiß, Konzentration mit gerichteter, blendfreier Beleuchtung, Entspannung mit warmem, gedimmtem Licht und sanfter Klangkulisse. Ergänzen Sie eine sensorische Pause: alles leise, minimal hell. Benennen Sie Szenen eindeutig und gleich in allen Räumen. So müssen Nutzer:innen nicht nachdenken, sondern wählen intuitiv, während der Raum zuverlässig die gewünschte Stimmung und Reizdichte liefert.
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